Merkel, eine Schergin von George Soros?

Thomas Trepnau beschäftigt sich im Folgenden mit den Hintergrund-Verbindungen von der zum Integrationsgipfel von Frau Merkel geladenen Ferda Ataman und drei scheinbar eng verwobenen Organisationen.

Bartolomiej Pietrzyk / Shutterstock.comBartolomiej Pietrzyk / Shutterstock.com

Unserer Bundeskanzlerin helfen auch die von ihren Presseleuten ins beste Licht gerückten Bilder der G7-Veranstaltung nicht mehr. Sie hat auf internationaler Ebene und in Europa ausgespielt.

Und nun dreht sich der Wind auch noch zuhause in Deutschland in der Schwesterpartei CSU und in ihrer eigenen Partei, der CDU gegen sie. Seehofer, als für das Thema wichtigster Minister kommt nicht zum Merkel-„Integrationsgipfel“. Er fährt lieber nach Österreich und trifft sich mit Kanzler Kurz, der mit der FPÖ die Regierung bildet. Er fährt dorthin, wo sich bald auch Trump und Putin treffen wollen.

Lesenswert ist dazu Thomas Spahns Wahrnehmung, die er in Tichy’s Einblick wie folgt beschreibt:

An diesem Dienstag nun war es Merkel selbst, die gezielt ihren Teil dazu beigetragen hatte, dass die sogenannten Migrantenverbände jener 2016 von Aydan Özoguz (SPD) als Integrationsbeauftragte des Bundes vorgegebenen Linie, Deutschland vom Land der Deutschen zum Land der Einwanderer zu machen, treu blieben. Bereits im Vorfeld hatte sich eine gewisse Ferda Ataman in einer Publikation der Annetta-Kahane-Spitzelstiftung namens „Amadeu Antonio“ in unerträglicher Weise gegen den CSU-Bundesinnenminister ausgetobt. Ataman wurde dort als „Mitgründerin“ einer Organisation namens „Neue deutsche Medienmacher“ ausgewiesen, welche sich explizit der Propaganda für eine „deutsche Einwanderungsgesellschaft“ verschrieben hat.

Diese Ataman rückte in ihrem Leitartikel den Heimatbegriff gezielt in den…..

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