Israel hat lange Zeit Familien getrennt und palästinensische Kinder in Käfigen gehalten

Israel hat lange Zeit Familien getrennt und palästinensische Kinder in Käfigen gehalten. Jetzt, da Trump es tut, fragen sich Aktivisten, warum Kritiker noch nie zuvor Empörung gezeigt haben.

 

Die Associated Press berichtete diese Woche, dass “Hunderte von Kindern” in Käfigen in einem alten Lagerhaus in Südtexas gehalten werden.

Im Jahr 2014 hielten israelische Beamte unter Premierminister Benjamin Netanyahu palästinensische Gefangene nachts und während eines schweren Wintersturms in Außenkäfigen fest. In diese Käfige waren auch Kinder eingesperrt.

 

Die schockierende Enthüllung wurde damals nicht weit verbreitet, bis die Menschenrechtsorganisation Public Committee Against Torture in Israel (PCATI) die Praxis in einer Erklärung diskutierte.

Das Büro des Nationalen Öffentlichen Verteidigers Israels hat damals den Vorfall detailliert beschrieben und erklärt, dass er sich seit Monaten ereignet hat. Nach der Gegenreaktion hörten die Beamten jedoch auf.

Öffentliche Verteidiger erfuhren, dass israelische Beamte nach einem offiziellen Besuch Kinder in Außenkäfigen festhielten, und sie erinnerten die Beamten daran, dass diese Praxis gegen das Völkerrecht verstößt. Die Anwälte fuhren fort, mit einer Beschwerden, dass Gefangene “Folter und Misshandlung von Kindern” ausgesetzt seien.

Frühere Berichte zeigten jedoch, dass Israels Einschränkungen der palästinensischen Bewegung auch Familien dazu zwangen, systematisch auseinandergerissen zu werden. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, wie der Staat Israel den amerikanischen Beamten oft als Inspiration dient.

 

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