Finanzmärkte: Es braut sich was zusammen

Negative Konjunkturprognosen, drohender Handelskrieg und Währungs-Crash in Schwellenländern wie Türkei, Argentinien, Brasilien: Die Zinserhöhungen in den USA werfen ihre Schatten voraus.

Die US-Notenbank könnte noch zweimal in diesem Jahr an der Zinsschraube drehen. Dies hat sie zur Wochenmitte deutlich gemacht. Auch für nächstes Jahr haben die US-Notenbanker ihre Zinsprojektionen im Mittel gegenüber März leicht angehoben. Längerfristig blieb der Median mit 3,375 % (2020) und 2,875 % (längerfristig) dagegen unverändert. Zugleich läuft die Wirtschaft weiterhin…..

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