UN: Schleusen auf für Massenmigration

Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit, bahnt sich in diesen Wochen eine weltweite Katastrophe an: Ein »Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration« soll bis Juli 2018 mit allen UN Mitgliedstaaten ausgehandelt und auf einer Regierungskonferenz am 10./11. Dezember in Marokko angenommen werden. Damit wird die Souveränität der Nationen eingeschränkt. Deswegen haben sich die USA schon mal ausgeklinkt.

Der sogenannte »Globale Pakt für Migration« sei ein No-Border-Programm, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen, polterte US-Präsident Donald Trump. »Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten«, sagte er – und hatte einmal mehr den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn der »Globale Pakt für Migration« zwischen allen Mitgliedstaaten soll garantieren, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.

»Langfristige globale Ordnung«

Grundlage des Pakts ist die sogenannte New Yorker Erklärung. Diese Erklärung….

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