Der Mordfall Susanna ändert alles

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Von Peter Haisenko 

Da „flüchtet“ also eine Familie nach Deutschland, weil sie im Irak um ihr Leben fürchtet. Der Asylantrag wurde 2016 abgelehnt. Besonders der angeblich 20-jährige Sohn der Familie, Ali B., fiel der Polizei bereits wegen mehrfacher Gewaltdelikte auf. Nachdem Ali B. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Susanna ermordet hat, flieht die gesamte Familie zurück in den Irak. Muss man da nicht von „Kriminalitätstourismus“ oder „Vergewaltigungstourismus“ sprechen? Oder bewegt man sich mit einer solchen Feststellung schon wieder in der rechtsradikalen Ecke?

Wer bereits im Herbst 2015 warnend darauf hingewiesen hat, dass sich auch Personen unter die Migranten gemischt haben könnten, die sich mit ihrer Flucht nach Deutschland der Strafverfolgung im Heimatland entziehen wollten, wurde als rechtsradikaler Rassist beschimpft. Nicht nur der Fall Anis Amri oder die Silvesternacht von Köln haben gezeigt, dass diese Warner die einzigen waren, die einen klaren Kopf bewahrt haben. Der Mordfall Susanna allerdings zeigt jetzt auf, wie recht die Warner von Anfang an hatten und wie sehr das linksfaschistische Meinungsdiktat der „Refugees-welcome-Gutmenschen“ neben der Realität steht. Nein, nicht jeder Migrant ist ein potenzieller Verbrecher, aber jeder einzelne Straffällige, der nicht inhaftiert wird, ist einer zu viel! Mehr…….

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