Die Burleske von Kiew – Ein Lehrstück über die Verfasstheit des Mainstreams

In der Ukraine haben sie Kasperletheater gespielt – nicht zum ersten Mal. Was die Handpuppen der US-Geheimdienste allerdings dieses Mal inszenierten, schlägt alles bisher dagewesene. Der russische Journalist, oder sollte man nun lieber Schmierenkomödiant sagen, Arkadi Babtschenko, so wurde am 29.Mai gemeldet, sei unmittelbar vor seiner Haustür, duch Schüsse in den Rücken von Unbekannten getötet worden.

Die Mainstreampresse zündete umgehend ein Feuerwerk der Krokodilstränen. Der arme Babtschenko, ein aufrechter Journalist, nur der Wahrheit verpflichtet, habe bereits sein Vaterland, die russische Föderation verlassen müssen weil nicht nur er, sondern auch seine gesamte Familie dort mit dem Tode bedroht worden sei.

Arkadi Babtschenko – schon immer ein begnadeter Schauspieler. Hier im Jahr 2014 auf dem Maidan als Barrikadenkämpfer Screenshot  Spiegel online

Die berühmt berüchtigte Christina Hebel von Spiegel online beschrieb Babtschenko hoch theatralisch mit:

Ein Mann im Krieg

und verwöhnte ihre Leser mit den harten, bestens recherchierten Tatsachen:

 

Hart kritisierte Arkadij Babtschenko Putins Operationen in der Ukraine und in Syrien. Dafür wurde der russische Kriegsjournalist angefeindet……

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