Die eine Frage, die wir alle zur Russland-Hysterie des Establishments stellen sollten

Was wäre, wenn sich Babtschenko entschieden hätte, „tot“ zu bleiben?

Was wäre, wenn Arkady nicht erschienen wäre und bei der Pressekonferenz nicht

blöd geschaut hätte?

Babtschenko war tot, so begann es. Darüber gab es keinen Zweifel. Die Nachrichten waren voll damit, trauernde Nachrufe wurden gehalten, wütende Tweets, die Moskau verfluchten, schwirrten durch das Netz. Der ukrainische Premierminister Volodymyr Groysman verurteilte die „totalitäre Maschine der Russen“, weil sie einen Journalisten nur wegen dessen „ehrlicher prinzipientreuer Haltung“ ermordet haben. Der britische Außenminister verkündete, dass er „angewidert sei, dass ein weiterer sich lautstark äußernder russischer Journalist, Arkady Babtschenko, ermordet wurde.“

Niemand zweifelte es an: der gute Babtschenko war mausetot.

Und dann ist er wieder erschienen, wie das Gespenst aus der Weihnachtsgeschichte. Jeder wusste, dass Babtschenko tot war. Sie haben es nicht nur vermutet, sie waren sich ziemlich sicher. Sie wussten es.

Und es war alles eine Fälschung.

Tweet von Caitlin Johnstone @caitoz

„Dieser Artikel bringt es auf den Punkt: hätte Babtschenko sich entschieden, „tot“ zu bleiben und sich zu verstecken, dann wäre sein Tod für die Presse und die Politiker eine unbestrittene Tatsache gewesen, und jeder, der es angezweifelt hätte, wäre als verrückter Verschwörungstheoretiker bezeichnet worden.“

https://off-guardian.org/2018/05/31/what-if-babchenko-had-decided-to-stay-dead/

Was wäre, wenn sich Babtschenko entschieden hätte, „tot“ zu bleiben?

Was wäre, wenn Arkady nicht erschienen wäre und bei der Pressekonferenz nicht blöd geschaut hätte?

Der Hauptzweck dieses Artikels ist, die Aufmerksamkeit auf einen wichtigen……

…..passend dazu……
Zwei Wege zum gleichen Ziel: Russland

Fall Skripal und Fall MH17: Mit ganz unterschiedlicher Taktik wird strategisch das gleiche Ziel verfolgt: Russland ist schuldig.

Am 25. Mai 2018 ging die Meldung durch die Weltpresse, dass es nun sozusagen klar sei, dass die über der Ostukraine abgeschossene Verkehrsmaschine der Malaysian Airlines MH17 von russischen Militärs abgeschossen worden sei. Ob die NZZ in der Schweiz oder die Financial Times in UK oder wo auch immer, viele haben diese Meldung gebracht, auch wenn nicht wirklich etwas Neues zu vermelden war.

Viele Leserinnen und Leser haben das sicher gesehen, zumindest überflogen, und sich, mit einiger Wahrscheinlichkeit, dabei gedacht: Klar, hat man ja schon immer….

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