Kiew erfindet Räuberpistole über die Ermordung eines Journalisten und belügt Bundespräsident Steinmeier

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Von Peter Haisenko

Es ist eine Sache, die Öffentlichkeit zu belügen, aber eine ganz andere, das Staatsoberhaupt eines „befreundeten“ Landes frech manipulieren zu wollen. Die Lüge über den im Stil einer Schmierenkomödie inszenierten Journalistenmord sollte Steinmeier wohl im Vorfeld der Fußball-WM und bezüglich der geplanten Missachtung des Minsk-II-Prozesses und der Gasleitung „Nordstream 2“ antirussisch einstimmen. Dieses Mal sind die Kriegstreiber in Kiew wohl an den Falschen geraten.

Man mag zu unserem Bundespräsident Steinmeier stehen wie man will, bezüglich seiner Haltung zu Russland zählt er eher zu den Besonnenen. Steinmeier war zwar direkt involviert in den Maidan-Putsch, zumindest mit seiner Anwesenheit, aber er zählt auch zu den Architekten der Minsk-Abkommen. So darf davon ausgegangen werden, dass Steinmeier gut darüber informiert ist, was wirklich im Osten der Ukraine geschieht und wer alles unterlässt, das Minsk-Abkommen mit Leben zu erfüllen: Nämlich Kiew mit dem Oligarchen Poroschenko. So hat auch die Inszenierung des ukrainischen Geheimdiensts SBU mit dem angeblichen Mord an dem kremlkritischen Journalisten Babtschenko seine Wirkung verfehlt und…..

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