Uli Gellermann: Der Fall Babtschenko oder der erste April und die deutschen Medien

In den frühen Morgenstunden des 30. Mai 2018 kamen die ersten ernsten Vorwürfe gegen “Moskau”, gegen Russlands Präsidenten Putin, dann Aufrufe zum Boykott der FIFA-WM. Krokodilstränen beweinten den “Kreml-Kritiker” Babtschenko und lobpreisten seinen Mut, den Mut des widerständigen Journalisten. Doch dann platzte wieder eine Bombe, das Opfer war die Lüge selbst. Und mit der Wahrheit schritt auch der totgesagte Babtschenko wieder ins Rampen- und Scheinwerferlicht, diesmal mit einer Aufmerksamkeit der verwirrten Journalistengemeinschaft und westlicher Politikerscharen, die er vorher nicht kannte. Zum Fall Babtschenko ein ein Kommentar von Uli Gellermann. Klick Bild für Video

…..passend dazu…..
Sacharowa erläutert, was Kiew mit Mord-Inszenierung erreichen wollte

Laut der amtlichen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat Kiew mit der Inszenierung des Mordes an Arkadi Babtschenko eine weitere Ausweisung von russischen Diplomaten aus westlichen Ländern provozieren wollen.

„Nach dem aufgeführten Fernseh-Spektakel zu urteilen, hat er (Babtschenko) nicht einmal begriffen, was man mit ihm gemacht hatte. Er glaubte im Ernst (…), dass er sich selbst rettete und parallel dazu eine große Tat vollbrachte, die womöglich…..

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