“Putin-Feind” tot mehr wert als lebend: Blick in Abgrund des deutschen Journalismus

Bild von dem russischen TV-Journalisten Arkadi Babtschenko bei der Russlands Botschaft in Kiew© REUTERS / Gleb Garanich

Ein Held, ein Feind Putins, ein Märtyrer: Der getötet geglaubte Journalist Arkadi Babtschenko ist von den Toten auferstanden. Was man allerdings nicht von einigen Journalisten und Medien behaupten dürfte. Ein kleiner Exkurs in die verwahrloste Landschaft des medialen Jenseits.

Der russische TV-Journalist Arkadi Babtschenko, dessen angebliche Ermordung in Kiew am Dienstag weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat, ist am Leben. Am Mittwoch erschien der 42-Jährige auf einer Pressekonferenz des ukrainischen Geheimdienstes SBU und erzählte, dass das Attentat nichts weiter als Theater gewesen sei.

Putin-Feind – tot mehr wert als lebend

Arkadi Babtschenko. Einst bekannter Kriegskorrespondent für renommierte russische Zeitungen und Begründer der modernen Kriegsprosa in Russland.

2017 kehrte er mit seinem weit verbreiteten ukrainischen Nachnamen aber…..

…..passend dazu……
Kiew – der gefälschte Mord an Babtschenko

Was für eine Verarsche der Westmedien hat die Nazi-Junta in Kiew wieder inszeniert. Am Dienstag meldete die ukrainische Polizei, der russische Journalist Arkadi Babtschenko sei in einem Haus in Kiew erschossen worden. Seine Frau habe ihn mit Schussverletzungen im Rücken gefunden und er sei im Krankenwagen gestorben. Heute Mittwoch präsentierte der ukrainische Geheimdienst (FBU) Babtschenko lebendig und munter den Medien bei einer Pressekonferenz. Alles was einen Tag vorher der Welt erzählt wurde war gelogen. Die inszenierte Ermordung durch die ukrainischen Behörden war eine offensichtliche antirussische Provokation, die jüngste in einer langen Reihe, sagte das russische Aussenministerium.

Der “ermordete” Babtschenko wurde als lebendig präsentiert

Wie gierige Geier haben sich die Fake-News-Medien auf die Lügen- geschichte aus Kiews Propagandaküche gestürzt und sie prominent…..

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