5 patriotische Gründe, um die Fußball-WM 2018 zu boykottieren

soccer.ru/ Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“

01. Die Nationalmannschaft wurde aus politischen Gründen zur Internationalmannschaft

Die Zahlen zeigen einen deutlichen Trend:

  • 1998 waren es null Spieler mit Migrationshintergrund im deutschen Nationalteam
  • 2002 waren es drei
  • 2006 waren es fünf
  • 2010 schon elf
  • 2014 waren es sechs
  • Bei der EM 2016 sind es neun

Sollen wir glauben, dass das Zufall ist? Die FIFA musste extra im Dringlichkeitskomitee durchsetzen, dass man nicht einfach jemanden schnell einbürgern und sofort in die Nationalmannschaft stecken darf:

Auslöser des gefällten Entscheides des Dringlichkeitskomitees war die Absicht brasilianischer Spieler, für die Nationalmannschaft von Katar zu spielen. Dabei beriefen sich diese Spieler auf Art. 15 Abs. 1 der Ausführungsbestimmungen zu den FIFA-Statuten, wonach ein Spieler, der zuvor nie in einer Nationalmannschaft zu einem Einsatz gekommen ist, eine andere Staatsangehörigkeit annehmen und für die Nationalmannschaft des neuen Landes eingesetzt werden kann.

Özil hatte lange die doppelte Staatsbürgerschaft und legte die türkische erst mit seiner Volljährigkeit ab, um in Deutschland eingebürgert zu werden. Im Jahr 2012 sagte er:

„Ich habe in meinem Leben mehr Zeit in Spanien als in der Türkei verbracht – bin ich dann ein deutsch-türkischer Spanier oder ein spanischer Deutsch-Türke? Warum denken wir immer so in Grenzen? Ich will als Fußballer gemessen werden – und Fußball ist international, das hat nichts mit den Wurzeln der Familie zu tun.“

Die Millionäre können mit 37 Jahren in Rente gehen und irgendwo auf eine…..

Kommentare sind geschlossen.