Schweizer Pharma-Konzerne: „Profite wie im Drogenhandel“

Die beiden Schweizer Pharma-Konzerne, die zugleich zwei der größten Medikamentenhersteller weltweit sind, stehen unerwarteterweise unter Druck – wegen Medikamentenpreisen.

Aktivisten und sogar Ärzte fordern von Roche und Novartis transparentere Preise. Sie kritisieren die Entstehung einer Zweiklassenmedizin, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Die beiden Konzerne in Basel gehören zu den mächtigsten und gleichzeitig gefährlichsten Branchen der Welt. Doch die Konzerne stehen seit Dienstag plötzlich unter Druck. Die Nichtregierungsorganisation Public Eye hat sich in den vergangenen Jahren damit befasst, Informationen über die größten Rohstoffhändler, Nahrungsmittelproduzenten und Kreditinstitute zu bekommen.

Jetzt fordert die NGO, dass die Pharma-Konzerne ihre Medikamentenpreise….

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