Wer braucht schon Feinde?

Bildergebnis für nato eu usaOffensichtlich gibt es zwischen Europa und den USA Spannungen. Genauso offensichtlich werden dieses Spannungen Donald Trump angelastet, wem sonst. Der Präsident des Europäischen Rats Donald Tusk hat vor kurzem gesagt: „Wer braucht schon Feinde mit Freunden wie Trump?“ Der Chef der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker hat sogar verkündet: „Europa muss Amerikas Rang als globaler Führer einnehmen.“

Diese europäischen „Führer“ lieben große Worte. Sie glauben, dass lässt sie groß und stark erscheinen. In Wahrheit sind sie nur die Dienstboten für Berlin und Paris. Die unendlich mehr zu sagen haben als Brüssel. Das Problem ist, dass sich Berlin und Paris überhaupt nicht einig sind. Macron will mehr Europa, vor allem bei den Finanzen, aber Merkel weiß, dass sie das zuhause nicht verkaufen kann.

Also was sind diese großen Worte wert wenn es darauf ankommt? Es ist lustig mitanzusehen, wie verschiedene Menschen zu völlig verschiedenen Schlussfolgerungen kommen. Das ist lehrreich und unterhaltsam. Zunächst Alex Gorka von Strategic Culture Foundation, der auch große Worte mag: „…ein Meilenstein, der in die Geschichte eingehen wird als der Tag, an dem sich Europa zusammengeschlossen hat, um den USA offen zu trotzen.“ Und: „Der 17. Mai ist der Tag an dem die Revolte begann und es gibt kein zurück. Europa hat sich…….

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