Im Würgegriff der zionistischen Medien-Mafia

Von Evelyn Hecht-Galinski

In den letzten Wochen – beginnend mit dem 30. März bis zum 15. Mai, dem Tag der Nakba, der Katastrophe vor 70 Jahren – wiederholte sich einmal mehr ein Gemetzel der besonderen Art. Dieses unglaubliche Massaker am Grenzzaun des Konzentrationslagers Gaza mit bis heute 117 Ermordeten, darunter 13 Kinder, sowie 2 als solche gekennzeichneten Journalisten und zwei Rollstuhlfahrer. 3.188 palästinensische Demonstranten wurden verletzt. Unter den Verletzten waren 288 Kinder, 70 Frauen, 10 Sanitäter und 12 Journalisten. Diese Brutalität des Vorgehens stellte erneut eine ungeheuerliche mörderische Energie der „moralischsten“ aller „Verteidigungsarmeen“ unter Beweis. (1)

Ich möchte mich dem Sprecher des Hohen Menschenrechtskommissars der UN, Rupert Colville, anschließen, der betonte, dass der Einsatz tödlicher Gewalt nur dann berechtigt ist, wenn eine „unmittelbare Gefahr für Leib und Leben“ besteht. Sich dem Grenzzaun zu nähern, zu versuchen diesen zu überwinden oder diesen zu beschädigen stellt keine ausreichenden Gründe für den Einsatz tödlicher Gewalt dar. „Genug ist genug“. (2)(3) So handelt es sich juristisch gesehen um ein Kriegsverbrechen und damit um einen Fall für den Internationalen Gerichtshof.

Es ist nicht zu rechtfertigen, eine eingesperrte Bevölkerung, die friedlich an…..

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