FBI bespitzelte Trump-Wahlkampfteam, Spion war langjähriger Handlanger von CIA und MI6

Seit zwei Wochen mehren sich die Spekulationen, denen zufolge das FBI einen »Maulwurf« im Wahlkampfteam Trumps eingeschleust hat. Nun berichteten am Freitag die New York Times und die Washington Post unabhängig voneinander, wie diese Infiltration vonstattenging. Erstmals enthüllt hatte das Ganze die New York Times. Sie schrieb, »mindestens ein Regierungsinformant traf sich mehrere Male mit Mr. Page und Mr. Papadopoulos«. Die Rede ist von Carter Page und George Papadopoulos, während des Wahlkampfs Berater von Donald Trump zu Fragen der nationalen Sicherheit. Der Zeitungsbericht bestätigte zudem die Existenz der Operation Crossfire Hurricane. Unter diesem Decknamen führte das FBI erste Ermittlungen zu Verwicklungen von Trump mit Russland.

Dank der sorgfältigen Enthüllung von Deep-State-Aktivitäten durch die beiden Tageszeitungen und zusätzlich tatsächlicher Berichterstattung durch Chuck Ross vom Daily Caller wissen wir nun, dass es gar keinen Maulwurf gab – beim……

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