US-Bürger wehren sich gegen neue Überwachungstechnologien

Die Bürger des US-Bundesstaates Kalifornien wehren sich derzeit vermehrt gegen die sich entwickelnden Smart Cities.

Straßenlichter, die jede Bewegung überwachen und speichern. Zebrastreifen, die Fußgänger mit Signalen stoppen, wenn sie bei rot über die Straßen gehen. Überwachungskameras mit künstlicher Intelligenz, die Kriminelle während oder sogar vor der Straftat stoppen sollen. All diese Technologien liegen nicht mehr in allzu weiter Ferne, wie es in einem Bericht von Futurism heißt.

Prüfung neuer Technologien

Einige Städte in Kalifornien sprechen sich jetzt dezidiert gegen mehr Überwachung der Bevölkerung aus und verabschieden gerade entsprechende Gesetze. So hat Oakland am 1. Mai ein neues Gesetz aufgesetzt, wonach jede neue Überwachungstechnologie von der städtischen Behörde freigegeben werden muss.

Bevor diese zum Einsatz kommen kann, muss zwingend ein Bericht angefertigt werden, der die Auswirkungen, die diese Technologie haben wird, beleuchtet. Dieser wiederum muss der Privacy Advisory Commission, eine Organisation, die aus Bürgern der Stadt besteht, vorgelegt werden. Erst dann darf die neue Technologie tatsächlich zum Einsatz kommen – wenn sie……

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