Armut in der Schweiz

Schweizer Franken in der Klemme Bild von Pixabay.com CC 0

In der Schweiz sind die Straßen sind aus Schokolade, es gibt Häuser aus Käse und die Heidi lebt mit dem Ziegen-Peter glücklich auf der Alm…“. Es gibt viele Klischees über die Schweiz, doch das Land der Luxusuhren und der Banken ist NICHT dafür bekannt Armut zu tolerieren. Klischees haben aber mit der Realität nicht viel zu tun. 

Eveline Siegenthaler bemüht sich darum, denen zu helfen, die es eigentlich gar nicht geben sollte, Armutbetroffene in der Schweiz. Es gibt Armut in allen Ländern der Erde, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen.
Über die Lage in der Schweiz hat Eveline Folgendes zu berichten:

Auch wenn aufgrund des Imports der neoliberalen Ideologie aus den USA und der EU immer mehr Unternehmen einen Radikalkapitalismus betreiben, den es noch vor gut zehn Jahren in der Schweiz noch nicht gab, und deren Lobbys im Parlament Gesetze puschen, die die Ärmsten treffen, ist Armut hierzulande immer noch ein Minderheitenproblem.

Das aktuelle Hauptproblem: Angestellte über 50 werden „auf Amerikanisch“ zum Chef zitiert und können gleich ihren Spind räumen. Ersetzt werden sie durch Junge oder Immigranten.
Was bewirken die neuen Gesetze der neoliberalen Lobbys, welche letzten Endes den Sozialstaat eliminieren wollen?
Invalide werden von der Invalidenversicherung wiederholt an die Sozialhilfe abgeschoben.
Der Spartrick:
Sie werden auf wundersame Weise plötzlich arbeitsfähig. Dann erhalten sie nur….

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