Seltsame Medienkorrekturen im Skripal-Fall

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Unkommentierte Veränderungen von Berichten verstärken den Verdacht, dass Informationen manipuliert werden, allerdings nicht von Russland

Unermüdlich graben russische staatliche Medien nach Hinweisen im Fall Skripal und im Fall des angeblichen Giftgasanschlags in Douma, um das Narrativ der westlichen Regierungen zu untergraben, das Russland, vielmehr den Kreml und letztlich Putin dafür verantwortlich macht. In der Regel wird den russischen Behauptungen, beispielsweise den Aussagen der von Russland präsentierten Zeugen aus Douma, nicht nachgegangen. Sie gelten nur als Taktik, um die Menschen zu verwirren und die angeblich auf der Hand liegende russische Verantwortung zu vernebeln. Und die Wahrheit scheint eh kaum mehr jemand wirklich zu interessieren. Die einen glauben das westliche Narrativ, die anderen halten Russland für unschuldig. Dazwischen gibt es kaum etwas.

Beide Vorfälle sind noch nicht aufgeklärt. In Syrien sind noch die OPCW-Inspektoren tätig, so dass noch nicht einmal bestätigt wurde, dass es einen Giftgasangriff gab….

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