Seit 34 Jahren baut der Iran an der Atombombe

 

Bild könnte enthalten: Text

Die Angst vor einer iranischen Atomwaffe geht auf die islamische Revolution von 1979 zurück, als der pro-westliche Schah Mohammad Reza Pahlavi tief in den Verhandlungen mit den USA, Frankreich und Westdeutschland stand, um 20 Reaktoren zu bauen.

Ende der 1970er Jahre: Die USA erhalten Informationen, dass der Schah „ein geheimes Atomwaffenentwicklungsprogramm eingerichtet hat“.

1979: Nach dem Sturz des Schahs haben die USA die Lieferung von hochangereichertem Uran (HEU) an den Iran eingestellt. Die von Ayatollah Ruhollah Khomeini geführte revolutionäre Regierung verurteilte Atomwaffen und Energie und stoppte zeitweise alle Projekte.

1984: Bald nachdem westdeutsche Ingenieure den unvollendeten Kernreaktor Bushehr besuchen, zitiert Jane’s Defence Weekly westdeutsche Geheimdienstquellen, dass die Produktion einer Bombe im Iran „in die Endphase geht“. US-Senator Alan Cranston behauptet, der Iran sei sieben Jahre davon entfernt, eine Waffe herzustellen. Quelle:

Kommentare sind geschlossen.