Soros und Silicon-Valley-Milliardäre setzen 50 Millionen für Trump-Untersuchung in den Sand

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Money for nothing – und womöglich nicht einmal Chicks for free: Dem Abschlussbericht des US-Repräsentantenhauses zur “Russland-Affäre” zufolge seien 50 Millionen US-Dollar in eine private Untersuchung geflossen – die wie das Hornberger Schießen endete.

Der Abschlussbericht über die angebliche russische Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen 2016, den der Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses am Freitag vorgestellt hatte, hat nicht nur ein unbefriedigendes Ergebnis für die Gegner des US-Präsidenten Donald Trump zutage gefördert. Er hat auch einen Eindruck davon verschafft, wie viel an personellem, zeitlichem und finanziellem Aufwand hinter den Bemühungen steckte, die Behauptung zu erhärten, erst eine Absprache zwischen Trump und der Regierung der Russischen Föderation habe den Erfolg des……

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