Hoher US-General überraschend in Israel, während Kreml über Raketenlieferung an Syrien nachdenkt

Die Raketenangriffe auf Syrien, die die von den USA geführte Koalition kürzlich veranstaltete, scheinen sich immer mehr als Schuss in den Ofen zu erweisen. Weder wurde Syrien geschwächt noch die militärische Schlagkraft des Landes gemindert. Schlimmer noch: Der Angriff hat möglicherweise zur Folge, dass Syriens Verteidigungsapparat stärker wird.

Bei dem gewaltigen Luftschlag haben die USA, Großbritannien und Frankreich über 100 Marschflugkörper auf syrische Ziele abgefeuert. Seitdem beschleunigt Russland offenbar die Auslieferung seines modernen Raketenabwehrsystems S-300 an Syrien. Das käme einem monumentalen Upgrade der syrischen Luftabwehr gleich. Bislang arbeiten die syrischen Einheiten mit S-125- und S-200-Raketen, die noch aus Sowjetzeiten stammen.

Ein wesentlicher Punkt: Die S-300-Raketen haben eine Reichweite von 150 bis 200 Kilometern, reichen also weit in den libanesischen Luftraum hinein (eigentlich neutrales Gebiet, aber in den vergangenen Jahren hat Israel von libanesischem Luftraum aus wiederholt Ziele in Syrien beschossen). Sogar Ziele über Israel selbst ließen sich mit S-300-Raketen bekämpfen.

Ist das der Grund dafür, dass hinter den Kulissen Diplomaten derzeit sehr……

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