Fall Skripal: Russischer Pranker enthüllt Details von Anruf bei OPCW-Chef

Pranker Alexej Stoljarow (Lexus)© Sputnik / Jewgenij Odinokow

Der OPCW-Chef Ahmed Üzümcü hat in einem Telefongespräch mit den russischen Prankern Wowan und Lexus gestanden, dass der Giftstoff, mit dem der Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia vergiften wurden, in jedem anderen Staat hergestellt werden könnte. Pranker Alexej Stoljarow (Lexus) hat gegenüber Sputnik die Details des Gesprächs enthüllt.

„Ich wurde einfach müde zu hören, worüber die Vertreter der USA und Großbritanniens im UN-Sicherheitsrat sprechen. Sie beschuldigten Russland ohne irgendwelche Beweise, darum habe ich beschlossen, den OPCW-Chef anzurufen um festzustellen, was genau passiert war“, so erklärte Lexus die Gründe, warum er…..

……tipp…..passend dazu……
Skripal-OPCW-Tape: „Es könnten auch die USA gewesen sein.“

Verstehen Sie Spaß?
Ich nicht mehr, wenn die Welt wegen erfundener oder gestellter Giftgasangriffe an den Rand des finalen Krieges gebracht wird. Und wenn die Regierungen Berichte geheimhalten, die von einer UNO-Organisation erstellt werden. Wir reden von der Skripal-Affäre, die vom Westen erst hysterisch aufgeblasen wurde und von Großbritannien und Deutschland nun immer mehr vernebelt wird.

Apropos Spaß

OPCW Binomo PrankErinnern Sie sich noch an Wladimir ‘Wowan’ Kusnezow and Alexej ‘Lexus’ Stoljarow, die erst im Januar die Sachkenntnis der diensthabenden US-Kriegerin im UN-Sicherheitsrat, Nikki Haley, medienwirksam bloßstellten? Sie erklärte sich solidarisch mit dem Inselstaat Binomo und wandte sich gegen die russische Einmischung in die dortigen Wahlen. In der Annahme sie spräche mit Mateusz Morawiecki, dem polnischen Ministerpräsidenten, erklärte sie „ihm“ am Telefon, daß das US-State Department sich der Einmischung der Russen in die Wahlen in Binomo „bewusst sei und das sehr genau beobachtet.“ Der Haken ist, das Land gibt es…..

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