Von der Wissenschaft zur kommerziellen Datensammlung: Cambridge-Forscher sagt im Facebook-Skandal aus

Der Mann, der Daten von Millionen Facebook-Nutzerinnen sammelte und an Cambridge Analytica weitergab, will nicht gewusst haben, dass er gegen Regeln verstößt. Über die Möglichkeit von Datenkäufen habe er schließlich in den AGb informiert und Facebook habe seine App nicht geprüft. Am Ende seien die Daten aber ohnehin wertlos gewesen.

https://i0.wp.com/cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2018/04/Alexander-Kogan-Screenshot-2-860x484.jpg?resize=398%2C224&ssl=1Der Mann hinter der Datensammlung: Cambridge-Forscher Alexander Kogan während seiner Anhörung vor dem britischen Parlament. Screenshot: Guardian/Youtube

Im Zuge der Aufarbeitung des Skandals um Facebook und Cambridge Analytica gerät mit Alexander Kogan in diesen Tagen ein weiterer zentraler Akteur ins Blickfeld. Kogan hatte mit einer App die Daten von Millionen Facebook-Nutzern gesammelt und an SCL, die Firma hinter…..

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