Den Westen, wie wir ihn kennen, wird es bald nicht mehr geben

Westen säuft ab

Das einstmalige Urgestein der SPD, Egon Bahr, sagte einmal: „In der Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“ Bei der globaljüdischen Politik der USA geht es um die Schaffung einer Weltregierung, die jegliche Demokratie ausschließt.
Was jetzt zu Ende geht, begann am 22. August 1654 als Jakob Barsimson als erster Jude mit der Fregatte „Peartree“ in Neu Amsterdam, der Hauptstadt der niederlän-dischen Kolonie Nieuw Nederland eintraf. Nur vier Wochen später, am 22. September 1654, als weitere Juden in Neu Amsterdam eingetroffen waren, schrieb der damalige Gouverneur der Westindien-Kompanie (WIC), Peter Stuyvesant, an die WIC-Zentrale:„Dieser hinterlistigen, betrügerischen jüdischen Rasse, diesen hasserfüllten Feinden des Namens Christi, darf nicht gestattet werden, unsere Kolonie zu verpesten.“ Aber 10 Jahre später nahm ein britisches Expeditionskorps mit vier Schiffen Neu Amsterdam ein. Die Stadt wurde fortan zu Ehren des Herzogs von York, ihres künftigen Königs, New York genannt. Der Frieden von Breda 1667 bestätigte die Übernahme von…..

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