Syrien: Das Ablenkungsmanöver vor dem geheimen Krieg

Ukraine, Iran, Nord-Korea, Libyen, Afghanistan, Syrien…

Es gibt viele Länder, die vom Westen als das absolute Böse tituliert wurden und werden und die der Westen vereinzelt per Regime Change zum “Guten bekehrt hat”.

Syrien ist seit 2011 ein vom Westen geschaffener Konfliktherd, der immer wieder aufflammt und derzeit als Pulverfass Nummer 1 zu bezeichnen ist. Schon vor dem 2011 los getretenen “Bürgerkrieg” lag Damaskus im Fokus des Establishments. Schon damals gab es Hinweise auf mögliche False Flag-Operationen, die als Begründung für die USA und dem Westen herhalten sollten, um eine Invasion in der Region zu ermöglichen. Als Pretext für wirtschaftliche Vergeltungsmaßnahmen durch Peking und Moskau, die wiederum als Gründe für einen wirtschaftlichen weltweiten Zusammenbruch herhalten können. An dessen Ende die Zerstörung des US-Dollars als Weltreserve- und leitwährung steht.

Wie sich aktuell sehr gut beobachten lässt, werden diese damaligen Annahmen und Hinweise zur Realität und es lohnt sich einen tiefergehenden Blick auf die Gefahren zu werfen, die sich heute im Jahre 2018 aus diesem genannten obigen Kontext heraus ergeben.

Zuerst einmal muss man sagen, dass es keinerlei echte Beweise durch die westlichen Regierungen/Geheimdienste gibt, die die Behauptung unterstützen, dass Bashar Al Assad Chemiewaffen gegen seine eigene Bevölkerung eingesetzt hat. Weder im aktuellen Fall, noch 2013 oder später. Daher gibt es auch keinen …

Kommentare sind geschlossen.