Keine Kampfdrohnen!

Gegen Digitalisierung der Kriegsplaner und Kriegstechnik

Ein Kommentar von Bernhard Trautvetter.

Experten warnen: „Der nächste Krieg wird digital.“ [1]

Die Nato und ihre Armeen, darunter die deutsche, bereiten das Inferno vor: Brücken innerhalb unseres Landes und in der gesamten EU sollen für den Ernstfall panzertauglich werden. [2]

Eine solche Planung für einen Kontinent mit fast 200 Nuklear-Reaktoren verbietet sich. Sie ist Ausdruck einer herrschenden Ignoranz gegenüber der Apokalypsegefahr. Dieser Wahnsinn steigert sich noch, wenn man die Tatsache mit hinzu nimmt, dass alleine in Deutschland sechs der fünfzig größten Chemiekonzerne angemeldet sind, hinzu kommen „Filialen“ ausländischer Chemiekonzerne …

Es gibt insofern keine andere verantwortbare Konsequenz als diese: Es darf keinen nächsten Krieg in Europa geben; was für Europa gilt, gilt für die Welt. Dies zumal in einer konkreten Zeit, in der ein Krieg bis zur nuklearen Eskalation zwischen einerseits USA/Saudi-Arabien/Israel und andererseits Russland/Syrien und Iran immer greifbarer wird.

Ein solches Geschehen steht in der Gefahr, kein Krieg mehr zu bleiben, sondern die Negation der Zivilisation auf der Erde. Das Wort „Krieg“ stellt dann eine Verharmlosung dar, was dazu führt, dass der Widerstand nicht die Massivität und Breite erfährt, die nötig ist, um ihn zu verhindern.

Die korrekte Warnung muss lauten: „Es darf keinen nächsten Krieg geben.“
Niemand wir die Menschheit vermissen, wenn es zu spät geworden ist.
Alle Wegmarken in Richtung eines Infernos sind Anlass für Aufklärung, Protest und Widerstand.

Das gilt für die Forderung der Nato, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung ins….

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