Der zynische Versuch der Linken, sich als „Friedenspartei“ zu präsentieren

Nach dem Luftangriff der USA und ihrer europäischen Verbündeten auf Syrien versucht sich die Linkspartei als Kriegsgegnerin darzustellen. Sie bemüht sich, ihre eigene Unterstützung für die imperialistische Offensive gegen Syrien zu verschleiern, um die wachsende Antikriegsstimmung breiter Bevölkerungsschichten aufzufangen und zu verhindern, dass sich eine machtvolle Antikriegsbewegung entwickelt.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Syrien veranstaltete die Führung der Linkspartei einen sogenannten „Friedensspaziergang zu den Botschaften der Atommächte Frankreich, Großbritannien, Russland und USA“. Für den heutigen Mittwoch ruft sie unter dem Motto „Nein zum Krieg“ zu einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor auf. „Deeskalation ist das Gebot der Stunde!“, heißt es auf dem Plakat. Unter den angekündigten Rednern….

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