Iran öffnet Luftraum für russische Luftwaffe

Die iranische Regierung hat den Luftwaffenstützpunkt Hamadan nach einer kurzfristigen Anfrage aus Moskau der russischen Armee zur Verfügung gestellt. Eine große Anzahl von Kampfjets und Langstreckenbomber werden in wenigen Stunden in der Region erwartet.

Die syrische Armee soll arabischen Meldungen zufolge erstmals die Erlaubnis aus Moskau erhalten haben, einen weiteren israelischen Angriff nicht nur abwehren versuchen, sondern auch mit Raketenschlägen gegen israelische Flugplätze vergelten, von wo aus die Angriffe gestartet werden. Syrien verfügt über eine unbekannte Anzahl an Mittelstreckenraketen. Israelische Kampfjets haben vor wenigen Tagen einen Luftwaffenstützpunkt bei Homs in Syrien angegriffen, wo auch russische Kampfhubschrauber und Piloten stationiert sind.

Großbritannien hat unterdessen weitere Kampfjets nach Zypern verlegen lassen, um gemeinsam mit den USA und Frankreich Syrien zu bombardieren. Die USA haben ihrerseits Militärflugzeuge aus Saudi Arabien nach Jordanien verlegen lassen.

Die Verlegung von chinesischen Kriegsschiffen ins östliche Mittelmeer konnte bisher nicht bestätigt werden.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Hinter den Kulissen

 

…..passend dazu…..
Bin Salman: Wir beteiligen uns an Militärschlag gegen Syrien

Der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman sagte, dass wenn es erforderlich sei, werde Riad sich an einem möglichen Militärschlag gegen Damaskus beteiligen.

Er äußerte dies bei seiner gemeinsamen Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Dienstagabend.

Macron sagte, dass die Rote Linie über chemische Waffen in Syrien nichts mit den Diskussionen des Sicherheitsrats zu tun habe, und man in Absprache mit den Verbündeten Maßnahmen gegen Damaskus ergreifen werde.

Der saudische Außenminister Adel al-Jubeir, der sich zusammen mit Bin Salman in Paris aufhält, sagte auf die Frage ob Riad sich an einer……

…..und daher noch…..
Syrien: Militärkonflikts-Gefahr zwischen USA und Russland höher als bisher – Außenamt

Russischer Soldat nahe Damaskus, Syrien© REUTERS/ Omar Sanadiki

In Syrien ist die Gefahr einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA vorhanden und sie ist höher als vor dem Vorfall im syrischen Duma. Dies sagte eine Quelle im russischen Außenministerium gegenüber Sputnik am Mittwoch.

„Natürlich gibt es sie (die Gefahr einer direkten Konfrontation – Anm. d. Red.). Und sie ist höher als vor dem 7. April“, so der Sprecher. Mehr…..

…..und inzwischen in Israel……

Israel in höchster Alarmbereitschaft und bereitet sich auf mögliche iranische Vergeltung nach einem Angriff auf syrische Basis vor.

Israel nimmt Teherans Drohungen sehr ernst. Das Sicherheitskabinett muss aus Angst vor der iranischen Rache, einem möglichen US-Bombardierung wegen des Gasangriff Assads, zusammen kommen. Quelle:

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