Das Nowitschok-Märchen: Skripal-Inszenierung hat einen langen Vorlauf – Teil 1

uncuttippDie britische Nowitschok-Inszenierung ist schlecht einstudiert. Beim Drehbuch wurde gestrudelt, die Dramaturgie stolpert über immer offensichtlichere Widersprüche und einige wichtige Akteure weigern sich, Londons Regieanweisungen Folge zu leisten.

von Rainer Rupp

Das “Nowitschok”-Märchen, das die britische Regierung der Welt in den letzten Wochen vorgespielt hat, ist weitgehend der britisch-amerikanischen TV-Spionageserie “Strike Back” (“Schlag zurück”), nachempfunden, in dem von den bösartigen Russen geführte, dunkle Mächte mit extrem gefährlichen chemischen Waffen einen geheimen Krieg gegen den guten und edlen Westen führen. Aber damit nicht genug: Die britische Regierungsversion von “Strike Back” hat auch ein Happy End parat, das Hollywood alle Ehre machen würde. Die beiden Opfer des angeblich “russischen” Mordanschlags mit dem Nervengift, das laut offiziellen Stellungnahmen Londons in “militärischer Güte” eingesetzt wurde……

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