Münster: 8 Fragen, die wir stellen sollten

  1. Was ist das Motiv?

Der Medien-mutmaßliche Alleintäter wird sowohl mit Drogenmissbrauch als auch – sehr schwammig – mit eventuellen rechtsradikalen Kontakten in Verbindung gebracht. Wenn wir hier einmal hintenan stellen, daß beide „Lebensläufe“ sich eher widersprechen, so  sollte eigentlich auf der Hand liegen, daß ein Drogenabhängiger sein Leben nicht mit einem Amoklauf nebst anschließender Pistolensalve beendet – sondern traditionsgemäß mit einem „goldenen Schuss“.

Bildergebnis für Münster terror

Von Wolfgang Eggert

Unerklärbar auch, welche Erfüllung ein Rechtsradikaler darin finden sollte, seine letzte Lebensfahrt PS-geladen in einem deutschen Cafe zu suchen. Dass diese eher islamistischen Kreisen zuzuordnende Kleinbusangriffe nun seit 48 Stunden unter vermeintlichen Neonazis Konjunktur zu haben scheinen, mag von den Systemparteien gern im Sinne eines „hier hat die AfD still mitgemordet“ angenommen werden – sie bleiben aber nichtsdestoweniger rätselhaft. Wie vorteilhaft, daß die mutmaßlichen Rechten im Nachhinein nicht mehr dazu befragt werden können. In Cottbus ist der Täter nicht greifbar  in Münster soll er sich selbst gerichtet haben.

Nichtsdestoweniger machten Polizei, Presse und Politik in beiden Fällen die…..

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