Medienbeobachtung des US-Heimatschutzes sorgt für Aufsehen

uncuttipp290.000 Medien, Journalisten sowie soziale Netzwerke will der US-Heimatschutz beobachten lassen, Sofortübersetzung inbegriffen. Kritiker ordnet der Sprecher des Ministeriums den „Aluhut-tragenden Verschwörungstheoretikern“ zu.

Eine Ausschreibung des US-Ministeriums für Heimatschutz (DHS) sorgt für Aufsehen. Die Behörde sucht einen Dienstleister für die umfassende Beobachtung klassischer Medien, aber auch von Bloggern und sozialen Netzwerken. Mehr als 290.000 Quellen aus aller Welt in über hundert Sprachen sollen in Echtzeit beobachtet und ausgewertet werden. Laufende Suchen in verschiedenen Sprachen und automatische Benachrichtigung über E-Mail, SMS und WhatsApp sind ebenso gewünscht wie Übersetzungen. Für besondere Kritik sorgt die zusätzliche Datenbank über alle Journalisten, Blogger und Meinungsmacher in sozialen Netzwerken.

Auszug aus der Ausschreibung
Auszug aus der Ausschreibung RNBO-18-00041 des DHS (Bild: Faksimile)

„Rund um die Uhr Zugriff auf eine passwortgeschützte Datenbank……

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