Erstunken und erlogen: 5 Gründe, warum Assad nichts mit den Giftgas-Angriffen zu tun hat

Giftgas Assad© picture alliance

Kaum kam die Nachricht über den angeblichen Giftgas-Angriff in Idlib ans Licht, schon stand für die westlichen Medien und Politiker der Schuldige fest: Syriens Regierungschef Baschar al-Assad. Die militärische Reaktion der USA ließ nicht lange auf sich warten. Aber hat der “brutale Dikator” Assad wirklich “unschuldige Zivilisten vergast” – eine Geschichte, die uns immer wieder serviert wird, wenn Angriffskriege humanitäre Interventionen gerechtfertigt werden sollen? Oder haben die vom Westen unterstützten “moderaten Rebellen” vielleicht etwas mit den Giftgas-Angriffen zu tun?

Hier sind fünf Gründe, die dafür sprechen, dass Assad unschuldig ist und die ganze Geschichte dem Motto folgt: “Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit”.

Grund 1: Assad hat keine chemischen Waffen mehr – wohl aber die “Rebellen”

Wir erinnern uns: Im Jahr 2013 hat Russland einen Deal zwischen der……

…passend dazu….
Schon wieder Gift

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Berichte über angeblichen Einsatz chemischer Kampfstoffe in Syrien. Damaskus und Moskau weisen Vorwürfe zurück

Bei einem mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Region Ostghuta sollen Medienangaben zufolge am Wochenende Dutzende Zivilisten ums Leben gekommen und Hunderte weitere verletzt worden sein. Die Berichte, die zu einem erneuten verbalen Schlagabtausch zwischen Washington und Moskau führten, stützen sich im wesentlichen auf Informationen der Organisationen »Weißhelme« und »Syrian American Medical Society« (SAMS), die die syrischen Truppen für den Einsatz der Substanzen verantwortlich machen. Ein Vertreter der syrischen Regierung wies die Vorwürfe, Giftgas eingesetzt zu haben, indes als »Farce« zurück. Die Regierungsarmee habe es bei ihrem Vorstoß in der Rebellenenklave…..

…..und auch noch hier…..
Staatliche Lügen
Anlässlich des angeblich erneuten Einsatzes von Giftgas in Syrien erklärt die ARD dem Land den Krieg.

Die ARD-Tagesschau im Fernsehen anschauen, das tue ich mir schon seit Jahren nicht mehr an. Doch auch, wenn ich deren Online-Präsenz besuche, bereite ich mich gedanklich darauf vor und sensibilisiere mich, dass das Nachrichtenportal einen….

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