UNO verschärft insgeheim die Inspektion von Hilfsschiffen für den Jemen

Durchsucht nur Schiffe, die Häfen anlaufen, die nicht unter prosaudischer Kontrolle stehen

Jason Ditz

Angesichts der wachsenden Besorgnis über Massenhunger und fehlende medizinische Hilfe scheint die UNO die saudische Blockade gegen Nordjemen zu unterstützen und kündigt an, dass sie eine Handvoll zusätzlicher „Inspektoren“ einsetzt, um durch die Ladung von Hilfsschiffen zu stöbern, die versuchen, die Küste zu erreichen.

Die Saudis blockieren nominell den Nordjemen, um den Waffenschmuggel zu verhindern, obwohl in der Praxis die einzigen Waffen, die ihre blockierenden Schiffe gefunden haben, von Schiffen stammten, die darauf bestanden, dass sie gar nicht erst in den Jemen gefahren sind. Die UNO sagt, dass sie keine Schiffe inspizieren wird, die in Häfen einlaufen, die von prosaudischen Streitkräften kontrolliert werden.

Das ist es, was die eigentliche Blockade ist, nämlich eine Strafmaßnahme gegen Zivilisten im Rebellengebiet. Der Mangel an Medizin hat eine große Zahl von Zivilisten im Nordjemen getötet und mehrere Krisen ausgelöst. Millionen sind mit Unterernährung und potenziellem Hunger konfrontiert.

Die WHO gab das zu und sagte, dass es Tausende von Paletten mit Hilfslierferungen gibt, die darauf warten, in den nördlichen Jemen geschickt zu werden. Mit 10-UNO-Inspektoren wird es eine ganze Weile dauern, bis sie dort ankommen. Antikrieg:

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