Trumps Krieg gegen Verbraucher

Us-Praesident Donald Trump: America first! / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder und Grafiken, open library: https://pixabay.com/de/trump-pr%C3%A4sident-onkel-sam-usa-2815558/Us-Praesident Donald Trump: America first! / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder und Grafiken, open library: https://pixabay.com/de/trump-pr%C3%A4sident-onkel-sam-usa-2815558/

US-Präsident Trump will mit Strafzöllen die US-Wirtschaft schützen. Doch die ersten Opfer seines Kriegszuges „America first“ dürften US-Verbraucher sein.

US-Präsident Donald Trump hat seine Ankündigungen umgesetzt und Importe von Stahl und Aluminium mit Zöllen belegt. Die USA werden 25% auf Stahl- und 10% auf Aluminium-Importe erheben – mit dem Argument die nationale Sicherheit zu schützen. Von den Strafzöllen sind derzeit Kanada, Mexiko, Argentinien, Australien, Brasilien, Südkorea und die Europäische Union ausgenommen. Doch wem nützen die Handelszölle und was will der US-Präsident damit bezwecken?

Grundsätzlich erwägt ein Staat tarifäre Handelshemmnisse (Zölle) einzuführen, wenn er die heimische Wirtschaft schützen will. Dadurch sollen die Arbeitsplätze im eigenen Land erhalten bleiben und die ausländische Konkurrenz geschwächt werden. Ganz im Sinne von „America first“ versucht die US-Regierung also, die Produktion im Inland zu stärken. Nicht zuletzt durch den  Wettbewerb aus China sieht sich der US-Präsident Trump zu dieser Maßnahme gezwungen.

So wirkt Protektionismus

Doch die Handelszölle können negative Kettenreaktionen verursachen und…..

Kommentare sind geschlossen.