Gift-Affäre: Atom-Briten lügen bis zur gefährlichen Lächerlichkeit

Die SSBN HMS Victorious, ein britisches U-Boot der Vanguard-Klasse. Bild: Flickr / Defence Images CC BY-SA 2.0Die SSBN HMS Victorious, ein britisches U-Boot der Vanguard-Klasse. Bild: Flickr / Defence Images CC BY-SA 2.0

Großbritannien ist Atommacht – und man darf sich fragen, inwieweit sie mental in der Lage sind, verantwortungsvoll mit Atomwaffen umzugehen – bei dem was in der Gift-Affäre geboten wurde.

Grundsätzlich wurde mitgeteilt, der Anschlag auf Skripal sei in einem Shopping Center oder auf einem Friedhof passiert. Im „The Maltings Shopping Center“ wurden die beiden von DS (Detective Sergant) Nick Bailey ohnmächtig gefunden. In der Nähe ist das Restaurant „Zizzi“. Dieses Restaurant wurde als erstes verdächtigt, das Gift übertragen zu haben

06.03.2018 – Restaurant Zizzi – Der „Telegraph“ teilt mit: On Monday night police said Zizzi restaurant, which was close to where Col Skripal and the woman were found, was closed in connection with the incident following consultation with Public Health England, suggesting one or both of them may have dined there beforehand.

Die Kontaminierung im Restaurant, bzw. im Shopping Center, bzw. auf dem Friedhof war so hoch, dass 50 Personen über……

……passend dazu……
Salisbury-Skripal-Giftanschlag: Britische Polizei bringt britische Regierung in Bedrängnis

Nach Angaben der britischen Polizei soll sich die hochgiftige Substanz, die den Agenten Sergey Skripal und seine Tocher ins Koma versetzt haben soll, an der Wohnungstür seines Hauses befunden haben. Damit wird die bisher von der britischen Regierung verbreitete Geschichte des Attentats völlig unglaubwürdig. Und die lautet: Skripal und seine Tochter sollen nach dem Verlassen des Hauses über drei Stunden unterwegs gewesen sein – unter anderem waren sie essen – und dann plötzlich bewusstlos zusammengebrochen sein. Hätten sie sich tatsächlich an der Haustür des eigenen Hauses vergiftet, wäre es sofort danach zu Vergiftungserscheinungen gekommen beziehungsweise zum dem (angeblichen) Koma. Tatsächlich zeigten sie in den Stunden nach dem Kontakt mit der Haustür keinerlei Vergiftungssymptome – bis eben zum angeblichen Kollaps. Das ist nicht möglich.

Interessant in diesem Zusammenhang ist übrigens auch ein Bild, welches einen Polizeibeamten zeigt, der nach dem vorgeblichen Anschlag an der Haustür des Skripal-Hauses postiert ist. Dass die Polizei hier einfach so ohne jeglichen Schutz vor der hochgiftigen Substanz steht (und im Haus auch ein- und……

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