Die US-Armee zählt keine Toten der US-Invasion. Auch nicht die eigenen (öffentlich)!

Seit der Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht nach dem Vietnamkrieg , wo der Widerstand im Inneren der US-Armee von den “farbigen” und zunehmend auch weißen GIs selbst in das Offizierskorps übergriff, haben die Goldfasane im Pentagon hinzugelernt und kaum noch Angaben über die eigenen Verluste veröffentlicht. Die US-amerikanischen Kriegsopfer  und ihre Veteranen-Organisationen  (u.a. HERO aber auch die Mitarbeiterinnen der US-Army-Zeitung “Stars & Stripes”) wurden als Vaterlandsverräter an den Pranger gestellt, verfolgt und kaltgestellt.

Die eigenen Kriegs-Opfer wurden und werden kaum noch angemessen versorgt.  Dazu kam dann die Umstellung auf ein reines Berufsheer und weiter die Teil-Privatisierung der US-Kriege z.B. via “Black-Water”.  In der Folge wurde dann auch die offizielle Meldung von Opfer-Zahlen……

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