Keine Chance gegen Orbáns Ungarn

Bild von Viktor Orbán auf einem Garagentor / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/politiker-ministerium-politik-2204536/Bild von Viktor Orbán auf einem Garagentor / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/politiker-ministerium-politik-2204536/

Die Ungarn wählen ein neues Parlament. Doch Zersplitterung und ideologischer Hader machen Hoffnungen der Opposition auf einen Sieg gegen Viktor Orbán zunichte.

Am 8. April wählen die Ungarn ein neues Parlament. Die regierenden Jungdemokraten  (Fidesz) des Ministerpräsidenten Viktor Orbán sowie deren Bündnispartner, die Christlich Demokratische Volkspartei (KDNP), erfreuen sich nach einer unerwarteten Niederlage bei der Bürgermeisterwahl in  Hódmezövásárhely nach Auskunft aller demoskopischen Befunde jetzt wieder  starken Zuspruchs. In der Kleinstadt wähnte sich die Opposition nach dem Sieg des von Sozialisten (MSzP) sowie der von ihnen abgespaltenen DK („Demokratischen Koalition“ des als „Lügen-Premier“ nicht allzu beliebten vormaligen Regierungschefs Ferenc Gyurcsány), der links-grünen LMP („Politik kann anders sein“) und der ehedem rechtsextremen, seit 2015 sich betont „bürgerlich“ gebärdenden „Bewegung für ein besseres Ungarn“ (Jobbik) unterstützten Bürgermeisterkandidaten im Aufwind. Die  Nachwahl  hatte gezeigt, wie die Regierungsparteien im gesamten Staate Ungarn durchaus geschlagen werden…..

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