Moskau zu Londons Skripal-Vorwürfen: „Nahezu Banditismus“

Moskau (Symbol)© Sputnik/ Anton Denisow

Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat am Sonntag die Beschuldigungen Großbritanniens im Fall Skripal als nahezu „nahezu an Banditismus grenzende“ bezeichnet und aufgerufen, mit dieser Provokation fertigzuwerden.

„Das ist eine beispiellose Frechheit. Die Hauptsache ist, dass niemand so eine Situation erlebt hat, in der einem Land etwas zu Last gelegt wird, was nicht einmal formuliert werden kann und es gibt auch keine Versuche, das zu formulieren“, so Peskow.

„Wir stellen fest, dass es etwas noch nie Dagewesenes ist, das sind vermutlich nahezu an Banditismus grenzende internationale Angelegenheiten. Und was steckt dahinter? Die inneren Probleme Großbritanniens oder Probleme der britischen Beziehungen mit seinen Verbündeten oder noch etwas? Das geht uns wahrscheinlich nicht an. Was uns angeht ist die Frage, wie wir mit dieser Provokation umgehen“, sagte der Kremlsprecher am Sonntag in einem TV-Interview.

Laut Peskow bewahrt der russische Präsident, Wladimir Putin, „absolute Ruhe und absolute Haltung“.

„Im Gegensatz zu seiner Amtskollegin…..

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