Warum die meisten Informationen TOT sind

Schönes GehirnBeitragsbildquelle: International Business Times

Der Weg von der direkten Erfahrung des Kindes in die theoretische Welt des „Erwachsenen“

Zum einen gibt uns diese Flut von unmittelbar abrufbaren und vielfältigen Informationen nie da gewesene Möglichkeiten. Vor nicht allzu langer Zeit musste man noch in die Bibliothek gehen, um Informationen über ein spezifisches Thema zu bekommen. Heutzutage kann man schnell sein Handy aus der Tasche ziehen, das gewünschte Thema in eine Suchmaschine eingeben und schon wird eine Vielzahl von passenden Artikeln und Videos darüber vorgeschlagen… moderne Magie!

Doch die andere Seite der Medaille ist, dass die Flut der Informationen manchmal so gewaltig ist, dass wir uns völlig in den theoretischen abstrakten Welten unseres Kopfes verlieren.
Das passiert, wenn wir durch Facebook scrollen und ein inspirierendes Bildchen sehen, uns ein paar Gedanken darüber machen, es liken, und dann weiterscrollen ohne auf die Information eine eigene Handlung folgen zu lassen, und somit ihr niemals die Möglichkeit geben in unser Langzeitgedächtnis zu gelangen und uns langfristig zu prägen.
Und das passiert auch, wenn wir in der Schule oder in der Uni sitzen, wo uns in bis zu 6 verschiedenen Fächern Informationen in den Kopf gepumpt werden, uns aber nicht die nötige Zeit gegeben wird, die verarbeiteten Informationen in unser Leben zu integrieren.

Nicht die Informationen sind das Problem, sondern wie wir mit ihnen umgehen. Du kannst Bücher lesen und Posts liken so viel du willst, wenn die aufgenommenen Informationen jedoch nur Ideen bleiben, sind es lediglich tote Informationen.

Das große Dilemma ist, dass wir schon von klein auf nicht……

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