5G-MobilfunkStrahlung mit unbekanntem Risiko

Schon ab 2020 soll die nächste Mobilfunkgeneration 5G anrollen und den heutigen 4G-Standard ablösen. Versprochen wird ultraschnelle Datenübertragung. Doch Ärzte warnen vor immensen Gesundheitsrisiken.

(Bild: Shutterstock)

Weltweit bereiten sich Telekomfirmen und Länder vor auf den neuen Mobilfunkstandard 5G. Die Hoffnung: 50 bis 100 Milliarden Geräte auf dem ganzen Planeten sollen digital erreichbar sein und verknüpft werden über hochfrequente elektromagnetische Wellen und die Datenübertragung raketenhaft beschleunigen.

Ganze Kinofilme könnten in wenigen Sekunden heruntergeladen werden, selbstfahrende Autos in Millisekunden die nötigen Signale beziehen, sämtliche digitalen Vernetzungsträume der Silicon-Valley-Visionäre möglich werden.

Ein gänzlich neues, engmaschiges Kommunikationsnetz mit Glasfaserkabeln zwischen dem Kernnetz und Mobilfunkmasten und Richtfunk zur Lückenversorgung müsste gebaut werden, um das «Internet of Things» zu ermöglichen. Intelligente Verkehrssysteme, Sicherheitskontrollen in Echtzeit und digitale Kapazitätserweiterungen stehen dabei im Vordergrund.

Bereits wurden erste Versuche gemacht. In Tests wurden dreimal schnellere Datentransfers möglich als im aktuellen 4G-Frequenzband. Und es soll noch…..

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