ARD im Tiefschlaf: Das seltsame Desinteresse an einer Aufklärung der Maidan-Morde

Bildergebnis für ARD im Tiefschlaf: Das seltsame Desinteresse an einer Aufklärung der Maidan-MordeSchild mit Schussloch, Kiew, 20.2.2014. Bild: Mstyslav Chernov/Unframe/CC BY-SA-3.0

Indizien und Zeugen, die auf eine westliche Scharfschützen-Operation deuten, werden in der Berichterstattung weitgehend ignoriert. Die ARD wiegelt ab oder berichtet überhaupt nicht

Die Scharfschützenmorde bei den Kiewer Maidan-Protesten Anfang 2014 waren ein weltpolitischer „Game Changer“. Sie ermöglichten den hastigen Machtwechsel hin zu einer pro-westlichen Regierung, was wiederum die Ukraine-Krise auslöste, inklusive des russischen Krim-Anschlusses und eines neuen Kalten Krieges zwischen Washington und Moskau. Seither wird wieder von einer „Ostflanke“ der NATO gesprochen, ganz so, als sei ein großer Krieg mit Russland im Bereich des Denkbaren.

Die gängige Betrachtung des Konflikts fußt auf der Annahme, in der Ukraine habe eine selbstbestimmte Revolution stattgefunden, in deren Verlauf die Bürger erfolgreich einen übergriffigen, gewalttätigen Herrscher gestürzt hätten. Im Kern stützt sich diese Sichtweise auf die These, die…….

 

 

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