Syrien – Kriegsbericht vom 15. März 2018: Militärischer Vorstoß von Milizen in Nord-Hama ist am Ende gescheitert

Am 14. März habe Gruppen der so genannten „moderate Opposition“ mit einem groß angelegten Angriff auf Stellungen der Syrischen Armee (SAA) im Norden von Hama begonnen und die Ortschaften al-Hammamiyat und Karnaz eingenommen.

Laut einer veröffentlichten Erklärung wurde der Angriff mit der Bezeichnung „Zorn wegen Ghouta“ tituliert und bezweckte den die Unterstützung der Milizen die im Kampf gegen die SAA im südlichen Umland von Damaskus, der Ost Ghouta, Rückschläge erleiden. Später ließ auch Hay’at Tahrir al-Sham über ihre Nachrichtenagentur, Iba´a erklären, daß ihre Mitglieder die beteiligten Gruppen bei ihrem Vorstoß unterstützt haben. 

In der Zwischenzeit haben die SAA, die Tiger Kräfte und andere regierungsnahe Gruppen in der Ost Ghouta selbst halb Jisreen befreit……

…und noch…..
Syrien: Nicht nur die Milizen, auch die USA und die EU haben verloren

Tausende Flüchtende aus Ost-Ghouta – Die Brutalität des Krieges gegen die syrische Zivilbevölkerung ist eine Konsequenz der wenig überzeugenden, simpel gestrickten Politik der westlich orientierten Außenmächte

Tausende Flüchtende aus Ostghouta meldeten gestern mehrere Medien. Laut der Nachrichtenagentur AFP, die sich auf Angaben des in London ansässigen „syrischen Observatoriums für Menschenrechte“ stützt, sollen es mehr als 12.000 gewesen sein, die das Gebiet über einen Korridor verlassen haben, den das „Regime“ via Hammuriyeh geöffnet habe. Auch Hilfslieferungen kommen.

Dem voraus gingen Meldungen über Proteste von Bewohnern an……

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