Sacharowa zu Skripal: „Es sind gefährliche, korrupte Lügner, mit denen wir es zu tun haben“

Schlagabtausch im UN-Sicherheitsrat wegen Skripal-Affäre: Beweise gibt es nicht

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Sacharowa zu Skripal: „Es sind gefährliche, korrupte Lügner, mit denen wir es zu tun haben“

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte die jüngsten Maßnahmen gegen Russland, die die britische Premierministerin Theresa May als Reaktion auf den versuchten Mord an dem ehemaligen Spion Sergei Skripal verkündet hatte. Sacharowa sagte, dass sie eine gewisse Hoffnung dahingehend gehabt hätte, dass einige vernunftgeleitete britische Politiker Experten zur Untersuchung hinzuziehen würden, aber diese Hoffnung wurde leider enttäuscht.

Sacharowa kritisierte zudem, dass Großbritannien sich weigere, in Russland gesuchte mutmaßliche Straftäter auszuliefern, die sich auf der Insel aufhalten: „Das alles zeigt, wen sie vertreten, mit wem wir es zu tun haben. Erstens sind es Menschen, die keine Ahnung von Professionalität, Diplomatie, internationalem Recht, internationalen Organisationen haben. Zweitens sind sie Lügner, das sind totale Lügner. Das sind Leute, die sagen, dass sie schmutzige Geschäfte verurteilen. Gleichzeitig können 40 Leute nicht ausgeliefert werden. Es werden einfach keine Strafverfahren gegen sie eingeleitet. Unter diesen Menschen sind Mörder, unter ihnen gibt es Menschen, die tatsächlich andere Menschen getötet haben, und diese Menschen wurden unter Schutz gestellt. Wir müssen verstehen, mit wem wir es hier zu tun haben.

“ Die britische Premierministerin Theresa May hat kürzlich die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten aus Großbritannien angekündigt. May machte auch deutlich, dass die Minister der königlichen Familie und der britischen Regierung nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland anreisen werden.

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„Wo sind die Beweise?“: Seibert-Tweet zur Skripal-Affäre löst kritische Reaktionen aus
Deutschland, Frankreich und die USA haben sich auf die Seite Großbritanniens gestellt und die russische Regierung in der Skripal-Affäre scharf kritisert. Die Veröffentlichung des Pressesprechers der Bundesregierung Steffen Seibert wurde auf Twitter kritisch hinterfragt.

Ohne konkrete Beweise anzuführen, scheint der Schuldige ausgemacht zu sein. Auch laut Bundespressesprecher Steffen Seibert trage Moskau mit „hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung“ für den Giftangriff. Die USA, Großbritannien…

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