Schändliche Vertuschung: Wie London mit Skripal-Skandal von Kinderschändern ablenkt

Teddy (Symbolbild)CC0

Die geopolitischen Folgen des jüngsten „Ultimatums“ der britischen Ministerpräsidentin, Theresa May, an Russland sind eines der Hauptthemen für Medien und Experten weltweit.

Es gibt jedoch große Zweifel daran, dass das Vorgehen der britischen Regierungschefin als Zeichen für die mutmaßliche Einmischung in die bevorstehende russische Präsidentschaftswahl oder als Londons Antwort auf die „militaristische Botschaft“ Wladimir Putins, geschweige denn als Vorbereitung Großbritanniens auf einen Krieg gegen Russland gedeutet werden sollte.

Vielmehr geht es Theresa May dabei voraussichtlich um innenpolitische Aspekte. Wenn man die politische Logik der Opponenten Moskaus in der Downing Street 10 richtig interpretiert, kann man verstehen, warum sie so heftig auf den Zwischenfall um die Vergiftung ihres ehemaligen Spions in Russland, Sergej Skripal, reagieren.

Dabei sollte man eigentlich nicht auf die Handlungen Mays achten, sondern vor allem daran denken, wovon sie möglicherweise die……

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