Horror in Afrin: Erdogan lässt Wohngebiete bombardieren

Trotz der völkerrechtswidrigen Invasion der Türkei im nordsyrischen Afrin muss Ankara keine Sanktionen der westlichen Staaten fürchten, da es sich bei der Türkei um einen NATO-Partner handelt. Bei Luftangriffen der türkischen Armee auf Afrin sind innerhalb der letzten 24 Stunden über 100 Zivilisten getötet worden, darunter viele Kinder. Über 100.000 Menschen sind aus der Stadt geflohen. Die deutsche Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel hält dennoch an Waffenlieferungen an die Türkei fest. Und Washington soll Medienberichten zufolge der Türkei grünes Licht gegeben haben, weitere Städte wie Manbidsch anzugreifen.

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