Ost-Ghouta-Zivilisten protestieren

Die von westlichen Staaten unterstützten „Rebellen“ verlieren anscheinend die Kontrolle über die Terrorhochburg Ost-Ghouta: Immer mehr Zivilisten trauen sich nämlich auf die Straßen und demonstrieren gegen die „Rebellen“ und rufen zugleich die Armee von Präsident Bashar al-Assad um Hilfe.

…..passend dazu……
Ost-Ghouta: Politisch motivierte Chöre der Empörten

Die Hilfslieferungen, die extremistischen Gegner der repressiven Baath-Regierung und der Gestank des Kriegs

Am Montag trifft sich der UN-Sicherheitsrat, um sich von UN-Generalsekretär António Guterres über den Stand der Implementierung der Resolution 2401 in Syrien informieren zu lassen.

Es wird um die Probleme bei den Hilfslieferungen gehen und um die Angriffe, die in Ost-Ghouta weiter stattfinden. Die Empörung über die Zustände ist groß; wofür das Statement des Regionalen OCHA-Koordinators für humanitäre Hilfe in Syrien, Panos Moumtzis, ein knapp und scharf zusammengefasstes Exempel liefert:

(…) in einigen Fällen ist die Gewalt eskaliert, besonders für die fast 400.000 Männer, Frauen und Kinder in Ost-Ghouta. Statt der Gnade einer Atempause, die so sehr benötigt wird, geht es weiter mit mehr Kämpfen, mehr Toten und noch mehr bestürzenden Berichten über Hunger und Krankenhäuser, die bombardiert werden. Die kollektive Bestrafung von Zivilisten ist völlig unakzeptabel.

Panos Moumtzis, OCHA, 4. März 2018

Das sollte eigentlich nicht so sein. Vor zwei Wochen…..

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