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US-Schoßhund-Politiker erschrecken: Westlicher Hegemonial-Block ohne Maske, ohne Schminke als Verfechter nackter Gewaltpolitik bloßgestellt
von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Auf welche westlichen Trottel spielen deutsche Redaktionen an? Gewiss, US-Schoßhund-Politiker wie eine Ursula von der Leyen, ein Norbert Röttgen, ein Roderich Kiesewetter, ein Rolf Mützenich, ein Martin Schulz oder irgendwelche anderen Kleingeister aus dem SPD-Unionslager erschrecken sich vielleicht wirklich vor der staatsmännischen Rede eines europäischen Präsidenten, der den westlichen Hegemonial-Block, ohne Maske, ohne Schminke als Verfechter nackter Gewaltpolitik bloßstellt. Wahrscheinlich dämmert ihnen langsam, welche ungeheuerlichen Ausmaße diese völkerrechtswidrige Gewaltpolitik erreicht, welchen Schaden und Massaker sie verursacht hat, und selbstverständlich bekommen sie Angst davor, dieser Monsterpolitik gefolgt zu sein. Und sie haben sich strafbar gemacht. Als Kriegsanstifter in Syrien verletzen sie Menschenrechte und müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Bundestagsausschüsse vernachlässigen es, sich mit den Ursachen des terroristischen Kriegs in Syrien zu befassen und damit die Verantwortlichen für die Massaker und Flüchtlingswellen zu identifizieren. Nicht der Präsident Assad sondern westliche Regierungen, darunter auch Deutschland, haben diesen Krieg angezettelt und geführt hinter bewaffneten Gruppen, die sogenannten Rebellen, die sie unterstützen und decken. Solche Individuen gehören nicht zum politischen Entscheidungsfeld oder zum politischen Denken Europas, weil sie weder kompetent noch gewissenhaft dafür sind. Sie arbeiten eindeutig nicht nach bestem Wissen und Gewissen. Keine Idee, keine Vision von Europa, keine Außenpolitik ist von solchem Ungeist zu erwarten.

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