Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (1)

Angesichts der Sanktionshysterie in Medien und Politik gegenüber einem angeblich unberechenbaren und gefährlichen Nordkorea erschien es mir notwendig, Tiefenforschung zur jüngeren Geschichte des geteilten Korea zu betreiben. Was dabei am meisten bestürzt, verbindet sich mit der Erkenntnis, dass sich die Vereinten Nationen in den Krieg gegen dieses Land praktisch seit ihrer Gründung einspannen ließen.


Vorwort

Nur logisch, befasst sich diese Artikelreihe natürlich mit Korea als Ganzem. Sehen sich doch die Menschen auf der koreanischen Halbinsel, trotz der seit Jahrzehnten existierenden Teilung, in überwältigendem Maße als Teil einer Nation. Und die westliche Politik, der intensiv daran gelegen ist, beide koreanische Staaten in Feindpositionen zu zwingen, richtet sich natürlich gegen Nordkorea und Südkorea! Es gibt keine Gewinner in diesem stetig von außen geschürten Konflikt.

Wenn wir nun über die jüngere traumatische Geschichte dieser Nation sprechen, werden wir erfahren, dass ihre Teilung, wie auch deren Aufrechterhaltung, das Ergebnis paranoider Geopolitik ist. Wir werden außerdem erfahren, dass diese Paranoia – und das wird verschwiegen wie verschleiert – NICHT von der Sowjetunion ausging.

Dazu gilt mit Blick auf den, der sich, weil mächtig, auch entsprechend aufspielt: Der Paranoide sieht seine Paranoia zwar als Spiegel in seinen Opfern; ist jedoch nicht in der Lage, den Bezug zu sich selbst herzustellen.

Im Laufe der Artikelreihe erfahren wir von der unseeligen Rolle, welche den Vereinten Nationen, der United Nations Organisation (UNO), von ihrer…..

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