Staatsverteidigung Pflicht für jede Regierung

Die UN-Sicherheitsresolution zur Waffenruhe in ganz Syrien, die der Sicherheitsrat am 24./25. Februar 2018 einstimmig verabredete, schließt bewaffnete Gruppen und Terroristen aus. Kampfgruppen sind also weiter zu bekämpfen. Deshalb ist die Rebellen-Enklave Ost-Ghuta östlich von Damaskus Ziel weiterer Angriffe der syrischen Armee und ihrer Alliierten. Infolgedessen hatte der Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, deutlich gemacht, dass die Rebellengruppen in Ost-Ghuta und in der Provinz Idlib nicht von der Waffenruhe erfasst sind. Da sie weiter gewaltsame Aktionen verüben, reagiert die syrische Armee zusammen mit ihren Alliierten gegen die Dschihadistenmilizen. <Syriens Botschafter Baschar Al-Dschafari bekräftigte das Recht seiner Regierung, gegen Terroristen vorzugehen. „Wir haben ein souveränes Recht der Selbstverteidigung und werden Terrorismus weiterhin bekämpfen, wo auch immer er auf syrischem Boden auftaucht“. Als Antwort auf den Beschuss der Hauptstadt Damaskus … setzten die syrischen Regierungstruppen … ihre Angriffe auf deren…..

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