Putin zu seinem Image im Westen und über Russlands Atomschlags-„Pläne“

Russlands Präsident Wladimir Putin in Wladiwostok (Archivbild)© REUTERS/ Sergei Karpukhin

Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich zu seinem Image in westlichen Medien als Hauptbösewicht in der Welt geäußert.

In einem Interview für den Film „Weltordnung 2018“ antwortete Putin auf die Frage, was er fühlt, wenn er in den westlichen Medien als Hauptbösewicht bezeichnet wird.

„Fragen Sie die Bösewichte. Das ist die Meinung von westlichen Quellen und das auch nicht von allen“, sagte der Präsident.

Er betonte dabei, dass diese Aussagen ihn emotionell nicht berühren würden. „(…) Ich habe mich seit langem daran gewöhnt. Es gibt sehr gute Orientierungspunkte, sehr gute Leuchttürme. Dieser Leuchtturm sind die Interessen Russlands und seiner Bevölkerung. Wenn ich fühle, dass ich nirgendwohin abgebogen bin, richtig weitergehe, interessiert mich alles Übrige überhaupt nicht“, präzisierte der russische Staatschef.

Gespräche solcher Art lenken ihn seinen Worten zufolge nicht von den Aufgaben ab, die der Präsident für „erstrangig für sein Land“ hält.

Präsident Wladimir Putin hat Bedingungen genannt, unter denen Russland seine Atomwaffen einsetzen könnte.

„Ich möchte, dass man in Russland und im Ausland weiß: Bei unseren theoretischen Einsatzplänen handelt es sich um den sogenannten Gegenschlag“, sagte Putin in einem TV-Interview. „Ich hoffe aber, dass es nie dazu kommen wird“, betonte er.

„Ein Atomwaffeneinsatz könnte nur dann beschlossen werden, wenn……

 

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